Am Fernsehen gesehen:
Migräne, Therapie mit Medikamenten und mit Psychofonie.
Am 4. April 2003 gab es im Schweizer Fernsehen im ersten Programm zur besten Sendezeit das wöchentliche Quer, ein von Patrick Rohr einfühlsam moderiertes Sendegefäß, das gleichzeitig informieren und unterhalten will. Diesmal wurde über Migräne informiert. Im Zentrum standen die Berichte von 5 Migränefällen, 3 Frauen und 2 Männer. Als Experte stand Reto Agosti, Leiter des Kopfwehzentrums Hirslanden, Red und Antwort. Es wurde mir dabei bewusst, wie sehr sich das Migränebild in der Schulmedizin seit 7 Jahren - so lange es die Psychofonie gibt und ich mich mit Migräne beschäftige - gewandelt hat. Damals gab es in den Therapieempfehlungen eine umfangreiche Liste von Medikamenten für die Anfallsbehandlung und für die Vorbeugung. Kopfwehpapst Hansruedi Isler machte an der Universität gerade eine Studie über Magnesium. Sowohl der Medikamentenkopfschmerz als auch die Komplementärmedizin wurden überhaupt nicht erwähnt, und die Ursache der Migräne waren Gefäßentzündungen. Heute erwähnen die schweizerischen Therapieempfehlungen für die Vorbeugung auch Entspannungsmethoden und regelmäßige Schlafgewohnheiten. Bei Spannungskopfweh wird vor Schmerzmitteln generell gewarnt. Man deutet die Migräne primär als "Sturm" im Hirnstamm, und man gibt sich hinsichtlich der Triptane, die vor 10 Jahren als medikamentösen Durchbruch hoch gelobt wurden, zurückhaltend, um nicht zu sagen enttäuscht.
Folgerichtig zeigte Quer drei unheilbare Migränefälle, die sich mit medikamentöser Therapie mehr schlecht als recht arrangiert haben.
Hier Patrick Rohr im Gespräch mit dem wegen Migräne vorzeitig pensionierten Theo Ryser, der sich vor seiner Medikamentenabhängigkeit fürchtet und selbst in der Fernsehsendung mit Migräne zu kämpfen hatte.
Hier die tapfere Lilo Staub, die den Neurologen, wenn sie es gar nicht mehr aushält, nur noch als Gesprächspartner braucht, weil sie sich die Spritzen selbst verabreicht.
Hier im Quer-Film die Krankenschwester Andrea aus Rorschach, die von den Medikamenten enttäuscht ist und es nun mit Psychofonie probieren will.
Gezeigt wurde ferner die Rennfahrerin Christina Surer. Sie reiste zu einem Guru nach Indien, der ihr die Hand auflegte. Nach 3 Monaten stellte sich die Migräne wieder ein, und die geplagte Frau Surer müsste erneut nach Indien reisen...
Unten im Bild der Psychofonie-Patient Helmut Cantieni, der in Chur von unserem Neurologen Roland Markoff mit Psychofonie sehr erfolgreich behandelt wurde. Er hat seit über einem Jahr keine Migräne mehr und will nun die Psychofonie sogar absetzen. Lesen Sie seine eindrückliche Krankengeschichte: Ich bin 36-jährig und litt seit meinem 12. Lebensjahr an einseitigen, pulsierenden Kopfschmerzattacken, die 2 - 3 Mal pro Woche auftraten und zuweilen von Schwindel und Erbrechen begleitet waren. Sie verunmöglichten mir beispielsweise das Autofahren und zwangen mich öfters dem Arbeitsplatz fern zu bleiben. Gegen diese Migräne-Attacken erhielt ich verschiedene Medikamente, zuletzt Migril und Imigran, das anfangs eine gute Wirkung zeigte. Zur Migräne-Vorbeugung wurden verschiedene Medikamente (Kuren) und auch Akupunktur versucht. Mit den Jahren wirkte das Medikament Imigran ungenügend, ebenso weitere Triptane wie Zomig und Relpax, die ich schlecht vertrug. Zu den Kopfschmerzattacken kamen Angstzustände, eigentliche Sterbensangst mit Hyperventilation hinzu, so schlimm waren meine Kopfwehanfälle. Auf eine traditionelle chinesische Therapie reagierten diese Kopfschmerzen nicht. Mein Hausarzt überwies mich deshalb zum Neurologen Markoff in Chur, der ein EEG für die Psychofonie ableitete. Seit anfangs 2002 führe ich nun zu Hause eine Psychofonie-Eigenbehandlung durch, indem ich regelmäßig 3 x 10 Minuten meine persönliche CD anhöre. Seither sind meine Kopfschmerz-Anfälle bis heute verschwunden. Seit über 10 Monaten benötige ich keine Medikamente, also auch keine Triptane mehr! Hocherfreut und dankbar habe ich nun kürzlich vernommen, dass meine Krankenkasse ÖKK aus der Zusatzversicherung an die Psychofonie 90 Prozent bezahlt.

Helmut Cantieni hat mit
Psychofonie seit über einem Jahr keine Migräne mehr
(bessere Bildqualität für PCs für Hispeed oder ADSL-Zugang hier
klicken)
Hier erklärt der Migränearzt Reto Agosti den komplizierten Verlauf der langsam oder rasch einsetzenden Migräneanfälle. Patienten müssen sich stets gut beobachten. Sofern eine Migräne rasch einsetzt, muss das Medikament gespritzt werden. Es gibt also mehrere Arten von Migräne, was eine ständige Beobachtung der eigenen Migränen erfordert. Unter dem psychologischen Gesichtspunkt entsteht eine Konditionierung, die sich nur nachteilig auswirken kann: Die im Zentrum der Aufmerksamkeit stehende Migräne kann sich dabei verstärken. Mit Psychofonie stellen Sie nicht ihre Migräne sondern Ihre eigene "bessere Hälfte" ins Zentrum Ihrer regelmäßigen Aufmerksamkeit. Damit stärken Sie Ihre selbstheilenden Kräfte.