Psychofonie-Klangfolgen hören und sehen
Hier können Sie einige Psychofonien als mp3-Dateien hören. Schalten Sie die PC-Lautsprecher ein.
Glocken und Perkussion echtes Klavier solo Gitarre und Klarinette echtes Klavier mit Panflöte
Die vom natürlichen Hirnstrombild hergeleiteten Psychofonie-Klangfolgen sind, wie viele Naturklänge, teilweise rhymisch, teilweise chaotisch, selten melodisch. Oft stellen wir fest, dass die Klientin/ der Klient das erstmalige Abhören seiner eigenen Psychofonie wie ein Heimkommen erlebt, bei einigen hat es sogar Tränen hervorgerufen. Fremde Personen, denen die betreffende Psychofonie nicht abgeleitet wurde, reagieren eher befremdet.
Es ist deshalb gleichgültig, ob Ihnen diese hier dargebotenen Klangfolgen gefallen oder nicht. Psychofonie wirkt trotzdem - sofern sie aus dem eigenen Kopf stammt.
Psychofonie-Klangfolgen kann man sich nur schwer oder überhaupt nicht merken. Psychofonie wird nie zum Ohrenwurm. Psychofonie kann deshalb auch nie langweilig werden. Wenn man sie oft abgehört hat, nimmt man sie als Musik fast nicht mehr wahr. Sie wird zu einer Klangschablon, die eine vegetativ beruhigende, schmerzlösende Wirkung auslöst. Man kann die Wirkung in der psychologischen Fachsprache eine vegetativen operante Konditionierung nennen. Dieser Begriff wird der Sache aber nicht völlig gerecht. Wir beobachten dazu noch ein spezifisches Wirkungselement, das aus dem Nutzer-EEG stammt und das die Konditionierung anschiebt und nachhaltig festigt. Man kann dazu sehr bequem einschlafen oder etwas anderes verrichten.
Hier unten sehen Sie ein Sonagramm eines 10 Sekunden Ausschnitts einer Psychofonie. Das Sonagramm ist ein Zeit-Frequenz-Abbild. Die Intensität eines Elements in diesem Zeit-Frequenmuster zeigt sich im Farbton: Rot = laut, Blau = leise.

Das EEG wird in Musiknoten umgesetzt. Hier sehen Sie das Notenbild eines Psychofonie-Ausschnitts: