Herzliche Einladung zum

Psychofonie-Kongress '98

am Donnerstagabend, 10. September 1998

um 19:15 - ca. 21:30 Uhr (Türöffnung und Empfangs-Buffet ab 18:30 Uhr)

im Zürich Mariott Hotel (vormals Hotel Zürich), Saal Rainbow, Neumühlequai 42, 8001 Zürich

(Tel. 01-360 77 77, zu Fuss 5 Minuten vom Hauptbahnhof, Hochhaus am rechten Ufer der Limmat flussabwärts)

Eintritt Fr. 35.-- ist gleichzeitig der Jahresbeitrag für 1998
(Ehepaare Fr. 50.--, bitte Quittung mitbringen, wenn Sie ihn schon bezahlt haben, danke!)

 

Programm

2 Vorträge von erfahrenen Psychofonie-Anwendern:

Dr. med. Beat W. Haldemann, Arzt für allg. Medizin FMH

Die Wirkung der Psychofonie an meinen 200 Klientinnen und Klienten

sowie Erkenntnisse aus neuen Anwendungsbereichen (Depressionen, POS bei Kindern)

Med. dent. Verena Oberholzer, Therapeutin

Psychofonie – Entspannung geniessen!

Psychofonie, das neue Entspannungstraining, welches man nicht lernen muss.

Diskussion mit weiteren Experten am Podiumstisch

Bitte bringen Sie Ihre Fragen mit! --- Es diskutieren
eine Zahnärztin, Neurologen, Allgemeinpraktiker, Internisten, Psychologen und ein Physiker.

 

Aus der ärztlichen Fachzeitschrift "Forschende Komplementärmedizin" Band 5, Heft 3, Juni 1998:

E. Trinka, J. Unterreiner, H.-G. Trzopek: Ein auditorisches neurophysiologisches Interventionsverfahren bei Migräne.

Zusammenfassung: Für die Behandlung der Migräne gibt es trotz aller schmerztherapeutischer Fortschritte noch kein ausreichendes Therapiekonzept. Als eine alternative Therapieform hat sich ein auditorisches Interventionsverfahren (Klangtherapie mittels Psychofonie) in einer offenen Anwendungsbeobachtung als für viele therapieresistente Migränepatienten sehr hilfreich erwiesen. Die Therapie besteht aus einer mehrwöchigen Applikation von aus dem EEG des Patienten rechentechnisch generierten Tonfolgen über das Gehör mittels einer Tonbandkassette. Von 128 langjährig therapieresistenten Migränepatienten gaben 82% anhand eines Selbsteinschätzungsfragebogens einen positiven therapeutischen Effekt an. 71% gaben eine Besserung der Anfälle an. Bei 28% konnte durch die Verminderung der Anfallsfrequenz und -intensität eine Reduzierung des Medikamentenkonsums erreicht werden. Die guten Behandlungsergebnisse eröffnen Anwendungsmöglichkeiten bei anderen funktionellen Störungen und Schmerzzuständen.